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Die meisten Unternehmen haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen ihre Räumlichkeiten so weit wie möglich gegen Einbruch, Diebstahl und unbefugtes Eindringen sichern. Doch oft hapert es an der konkreten Umsetzung dieses Vorhabens. Die Frage, die sich dann als erstes stellt, ist: Welche Zutrittslösung passt am besten zu unseren Bedürfnissen? Eine wichtige Wahl ist die zwischen Online- oder Offline-Zutrittskontrolle – und was ist eigentlich der Unterschied?

Unbefugter Zugang zu kritischen Bereichen kann schwerwiegende Folgen haben: Gestohlene Geräte oder kompromittierte Daten können zu finanziellen Strafen, langwierigen und teuren Wiederherstellungsprozessen und einem Imageverlust in der Öffentlichkeit führen. Eine sichere und effiziente Zugangslösung ist daher unerlässlich. Aber welche Lösung ist die beste für Sie?

Access control keypad outdoor on brick wall with man's hand pressing button

Standalone Eigenständige Zugangskontrolle

Offline- oder Standalone-Zutrittskontrollsysteme für kleinere Projekte lassen sich einfach, schnell und kostengünstig einrichten. Es werden nur die grundlegenden Bedienelemente benötigt: ein Kartenleser/Tastatur, ein Proximity-Tag/eine Karte und eine Stromversorgung. Jede Tür kann nur mit einem Tag oder einer Karte entriegelt werden, die an den Benutzer ausgegeben wurde, der für diesen speziellen Türzugang autorisiert ist.

Die Türen können nicht zentral verwaltet und kontrolliert werden. Jeder Tag wird manuell zu jedem einzelnen Tür-Controller hinzugefügt, zu dem der Tag Zugang gewähren muss; dies steht im Gegensatz zur Online-Zugangskontrolle, bei der Sie die Berechtigungen von einem Computer oder Smartphone aus ändern/aktualisieren können.

 

VORTEILE NACHTEILE
  • Einfachheit – kein Computerzugang erforderlich
  • Kein zusammenhängendes Verkabelungssystem
  • Wenig bis keine Wartung
  • Im Falle eines Eindringens kann das System leichter deaktiviert werden
  • Erschwinglich für kleine Budgets
  • Keine Datenberichterstattung für die Rechenschaftspflicht
  • Keine spezielle Schulung für den Endbenutzer erforderlich
  • Kein ferngesteuerter/zentralisierter Zugriff; jedes Etikett muss separat im Speicher jedes Kontrollgeräts gespeichert werden
A woman with red hair sits at a laptop concentrating on what's on the screen, with a pen in her right hand ready to take notes

Online-Zugangskontrolle

Zentralisierte Türzugangssysteme sind skalierbar. Zu den Vorteilen zentralisierter Technologien gehören die Erstellung unterschiedlicher Benutzerprofile für verschiedene Zugangspunkte sowie eine bessere Sichtbarkeit und Kontrolle durch das Ereignisprotokoll. Zentralisierte Systeme ermöglichen auch die Integration zusätzlicher Sicherheitsdienste wie Alarmanlagen und Videoüberwachung. Wir können die fortschrittlichen Funktionen zentralisierter Systeme auch nutzen, um die Kapazität bestimmter Bereiche zu kontrollieren und/oder einzuschränken und bestimmte Personen ausfindig zu machen.

Bei Online-Zutrittskontrolllösungen werden alle Daten in einem zentralen System verwaltet, z. B. in der ATRIUM-Software von CDVI. Benutzerprofile, Berechtigungsstufen und die Verwaltung von Tags/Karten können über einen Computer oder ein Smartphone verwaltet werden. Erweiterte Funktionen ermöglichen externen Dienstleistern bei Bedarf den zeitlich begrenzten Zutritt zu den Räumlichkeiten, und alle genehmigten und verweigerten Ein- und Ausgänge werden zur späteren Analyse dokumentiert.

Mit ATRIUM haben Sicherheitsverantwortliche die Freiheit, den Zugang von jedem Ort aus in Echtzeit zu verwalten und zu kontrollieren.

 

VORTEILE NACHTEILE
  • Sicherer, da die Hardware intern überwacht und eingestellt wird
  • Preisgestaltung je nach Systemgröße
  • Zentralisierte Kontrolle
  • Beaufsichtigtes Training ist erforderlich
  • Größere Kapazität an Benutzern und Türen
  • Die Wartung ist aufwendiger
  • Einfache und benutzerfreundliche Software
  • Die Installation der erforderlichen Hardware kann aufwändiger sein
  • Ferngesteuerte Funktionalität
  • Identifikatoren mit höherer Sicherheit
  • Gespeicherte Daten zur späteren Überprüfung

 

Die Online-Zugangskontrolle ermöglicht es Gebäudemanagern, ihre Systeme und Gebäude aus der Ferne zu überwachen. Die Fernüberwachung macht es einfacher, die Dinge im Auge zu behalten, egal wo man sich befindet. Für den Zugriff auf das System benötigen Sie lediglich einen Webbrowser und eine Internetverbindung, mit der Sie sich von jedem Ort und jedem Gerät aus einloggen können.

Die richtige Lösung für Sie

Für Sicherheitsverantwortliche war es schon immer wichtig, aus der Ferne auf Gebäudemanagementplattformen zugreifen und diese überwachen zu können, aber die Pandemie hat diesen Bedarf noch erheblich gesteigert. Da mehr Menschen als je zuvor von zu Hause aus arbeiten und flexible Arbeitszeiten zunehmen, sind die traditionellen Massenein- und -ausgänge um 9 Uhr und 17 Uhr weitgehend verschwunden.

Die meisten Unternehmen wollen heute so viele Unterabteilungen wie möglich gemeinsam verwalten. Auch bei der Zutrittskontrolle ist ein Mix aus Online- und Offline-Lösungen möglich, die miteinander verbunden sind. Verschiedene Bereiche innerhalb eines Gebäudes können unterschiedliche Sicherheitsanforderungen haben.

Während Eingänge oder kritische Bereiche in Echtzeit überwacht und alarmiert werden müssen, können andere Bereiche im Gebäude weniger physische Sicherheitsanforderungen haben. Ein eigenständiges Zutrittskontrollsystem kann als Ergänzung zu einem Online-Zutrittskontrollsystem geeignet sein, wenn niedrigere Kosten und eine schnellere Installation die Anforderungen des Unternehmens sind.

Eine flexible, skalierbare Zutrittskontrolllösung für bis zu 500 Türen

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